Bis nächstes Jahr

Das Jahr 2017 neigt sich in großen Schritten seinem Ende zu und überall herrscht vorweihnachtliche Betriebsamkeit. So auch am Hessischen Landtag, der in der vergangenen Woche das letzte Plenum des Jahres hinter sich gebracht hat. Und unbeeindruckt von den herannahenden Festivitäten wurde noch einmal eine ungewöhnlich volle Tagesordnung abgearbeitet. Vier Tage dauerte das Plenum und obwohl man sich sonst über die Ankündigung „open end“ freut versprach sie diesmal eher Stress. Sowohl Jannis als auch ich waren im Besucherdienst unterwegs und führten Gruppen durch den Landtag. Aber neben der Arbeit darf natürlich das Vergnügen nicht zu kurz kommen. So wurden alle Gästeführer und Mitarbeiter des Besucherdiensts, mit denen wir viel und gerne zu tun haben, zu einer Weihnachtsfeier eingeladen. Bei leckerem Essen und netten Gesprächen konnten wir den Abend langsam ausklingen lassen.
Nun, da die Arbeit für dieses Jahr getan ist und ich mich in meine Weihnachtsferien verabschiede und an die Weihnachtselfen übergebe, für die die härteste Zeit im Jahr wohl jetzt erst anfängt, wünsche ich Ihnen und euch ein wunderbares Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in neue Jahr. Und da gute Vorsätze wichtig sind verspreche ich jetzt schon mal einen ausführlichen Bericht vom nächsten ijgd-Seminar.
Liebe Grüße,
Jan Hartung.

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Seminar „Lernort Landtag“

Vom 21. – 23. November, also während des Novemberplenums, lernte ich ein weiteres Bildungsangebot des Hessischen Landtags besser kennen: das für Lehrer_innen und andere Multiplikatoren ausgelegte, dreitägige Seminar „Lernort Landtag“. In den drei Tagen lernen die Multiplikatoren nicht nur den Landtag als Institution besser kennen, sondern beispielsweise auch die, das Seminar mitveranstaltende, Hessische Landeszentrale Für Politische Bildung. Darüber hinaus haben die Multiplikatoren auch die Möglichkeit, in Arbeitsgruppen Gespräche mit Abgeordneten zu spezifischen Themen zu führen und auch der Landtagspräsident verbringt eine Stunde im Gespräch mit den Seminarteilnehmern.

Die Seminarteilnehmer mit Norbert Kartmann

Die Seminarteilnehmer mit Norbert Kartmann

Am Ende der drei Tage konnten alle Teilnehmer (hoffentlich) zufrieden mit dem Gelernten das Seminar verlassen, und auch für mich als ehemaligen Schüler war es eine neue Erfahrung, mal die Rolle der lehrenden Figur eingenommen zu haben.

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Planspiel „Wir sind Abgeordnete“

Am 08. November organisierte und begleitete ich das erste Mal ein Planspiel mit. Diesmal stand der „Bestseller“ unter den Bildungsangeboten an, das Planspiel „Wir sind Abgeordnete“. Schüler_innen der Oberstufe einer Schule treffen sich hier im Plenarsaal des Landtags und versetzen sich, wie der Name des Planspiels schon verrät, für einen Tag in die Rolle der Abgeordneten.

Der Direktor beim Hessischen Landtag, Herr von Unruh, bei der Begrüßung der Schüler_innen

Der Direktor beim Hessischen Landtag, Herr von Unruh, bei der Begrüßung der Schüler_innen

Dabei müssen die Schüler_innen sich zunächst auf die Fraktionen aufteilen – deren Stärke mit der Prozentverteilung in der Realität übereinstimmt. Nach einem Gespräch mit Abgeordneten, in dem Fragen gestellt werden können, geht es dann richtig los: über die Konstituierende Sitzung, Fraktionssitzungen, Ausschusssitzungen und die ersten und zweiten Lesungen können die Schüler direkt erleben, wie eine Gesetzesinitiative, ein Antrag oder Ähnliches auf den Weg kommt, und was die Rolle der einzelnen Abgeordneten hierbei ist. Trotz der eingeschränkten Zeit (1 Tag statt mehrere Monate) haben die Schüler_innen gute Ergebnisse (in Form von Anträgen und Gesetzesinitiativen)  erzielt und hoffentlich den Gesetzgebungsprozess verinnerlicht.
Ich persönlich hatte viel Spaß dabei die Gruppe zu begleiten und finde es schade, dass meine ehemalige Schule nie auf die Idee gekommen ist, an einem solchen Planspiel teilzunehmen.

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Mit einer Gruppe Geflüchteter im Landtag unterwegs

Am letzten Mittwoch fand im Landtag wieder eine Führung und ein Informationsvortrag für eine Gruppe Geflüchteter statt. Dieses Programm wird speziell für Gruppen angeboten, die sich in Orientierungs- oder Integrationskursen z.B. von Volkshochschulen oder anderen Träger der Erwachsenenbildung befinden. Es besteht aus einer Führung und einem Vortrag. Natürlich war die Gruppe besonders von den historischen Räumen des Stadtschloss angetan und verfolgten auf der Besuchergalerie ein Planspiel von Schülerinnen und Schülern („Wir sind Abgeordnete“). Hierüber wird Jannis Euch berichten.
Der Vortrag, der sich etwas vom normalen Besuchervortrag unterscheidet, behandelt ein wenig die Geschichte Hessens und geht vor allem auf das politische Leben und den Aufbau des hessischen Landtags und seiner Einordnung im politischen System der Bundesrepublik ein. Die Teilnehmer des Integrationskurses erwiesen sich als wissbegierige „Lerngruppe“: Im Kurs stand ein Test über das politische Leben in Deutschland / Hessen auf dem Plan. Ich persönlich freue mich schon darauf, demnächst auch selbstständig Gruppen durch den Landtag zu führen. Bei dieser Gruppe war meine Aufgabe die Gruppe während der Führung und zu dem Vortrag zu begleiten. Es war eine schöne Erfahrung wie unseren Besuchern unsere parlamentarische Demokratie Stück für Stück etwas näher kam.

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ijgd Seminar

Offiziell begann das Seminar der ijgd (Internationale Jugendgemeinschaftsdienste) am Montag erst am frühen Nachmittag, dennoch mussten einige recht früh aus den Federn, denn die Anreise nach Altenkirchen war für viele nicht unproblematisch. Die Reisegruppe Wiesbaden, die ab Limburg gemeinsam reiste, blieb nicht lange unter sich. Als wir am kleinen Bahnhof in Altenkirchen den Zug verließen, dauerte es keine zwei Minuten bis wir auf andere FSJler-/innen trafen, und uns auf den Weg zum Haus Felsenkeller machten.

Dort angekommen, bezogen wir unsere Zimmer und machten uns mit den vielen, zum größten Teil vollkommen unbekannten, Menschen bekannt. Durch Kennenlernspiele und den ersten gemeinsamen Abend fand man schnell zueinander. Auch das Kochen in Sechser- und Siebenergruppen funktionierte weitgehend reibungslos und obwohl die Aufgabe für 30 Leute zu kochen im ersten Moment recht erdrückend wirkte, stellte sie sich im Nachhinein als machbar heraus. Und die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen lassen.  So war von Lasagne bis Curry alles geboten und jede Mahlzeit war ein Hochgenuss.

Am Dienstag verbrachten wir den Tag damit die Einsatzstellen vorzustellen und damit Überblick über das große Portfolio, dass die ijgd für Bundesfreiwilligendienste und Freiwillige Soziale Jahre im politischen Bereich anbietet. Besonders interessant waren die Unterhaltungen, die man neben den eigentlichen Arbeitsphasen bei Tisch und in der Freizeit führte. Trotz verschiedenster Meinungen respektierten wir uns gegenseitig und blieben möglichst „unpersönlich“. So konnte die Debatte noch so hart sein, am Abend konnte man mit einem kühlen, isotonischen Getränk den Tag ausklingen lassen.

Mittwoch beschäftigten wir uns dann mit Utopien, was noch einmal deutlicher zeigte, wie divers unsere Gruppe tatsächlich war. So wurde jeder Punkt, auf dem Weg eine aus unserer Sicht ideale Gesellschaft zu bilden, hart debattiert, was manchmal gute Kompromisse hervorbrachte. Am Ende, auch wenn die Ergebnisse sich vereinzelt stark voneinander unterschieden, befanden alle die Aufgabenstellung als interessant, und auch nach dem Ende der Einheit wurde noch fleißig weiter gegrübelt.

Am Donnerstag erfuhren wir dann einiges zu der ijgd im Allgemeinen und auch zu unseren Rechten und Pflichten im Freiwilligendienst. Die vermeintlich einfache Aufgabe, Diskussionsregeln aufzustellen, wurde dann allerdings zum echten Härtetest. Nach vielen Vorschlägen und Debatten (über Debatten) kamen wir schlussendlich zu guten Grundsätzen, wobei wir während der Diskussion scheinbar als Gruppe alles daran legten zu zeigen, wie man es nicht machen sollte. Die Gemüter beruhigten sich im Anschluss recht schnell, und als Gruppe haben wir einiges aus diesem „Streit“ mitgenommen.

Als wir dann am Freitag, stark übernächtigt von vier anstrengend Tagen und kurzen Nächten, das Selbstversorgerhaus aufgeräumt hatten und die kommenden Seminare vorbereiteten, zeigte sich, dass wir schon einige Lehren aus dem vorangegangen Tag gezogen hatten. Als wir uns dann um 13 Uhr trennten, waren sich alle einig, dass das Seminar durchweg gelungen war, die Gruppe gut funktioniert hatte und wir uns alle auf das Seminar in Bonn freuen.

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Petitionsausschuss

Eine der interessantesten Aspekte der parlamentarischen Arbeit, die wir während unserer Zeit im Parlamentarischen Dienst kennenlernen durften, waren der Besuch des Petitionsausschusses am 14.09.2017 und vor allem der Bürgersprechstunde mit dem Abgeordneten Roth am 18.09.2017.

Hier konnten wir einmal hautnah erfahren, wie Politik versucht Menschen direkt zu helfen. Gleichzeitig bekam man ein Gefühl für das, was Menschen in Hessen umtreibt, was für Probleme es an manchen Stellen gibt und geben kann, wenn Staat und Bürger aufeinandertreffen.

Wir zumindest empfanden die Arbeit des Petitionsausschuss und der Abgeordneten als sehr interessant und wichtig, da dieser einen direkten Austausch von Bürgern und Politik in Form der Bürgersprechstunden bietet und mögliches Fehlverhalten verschiedener Stelle aufdecken kann.

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1. ijgd-Treffen

Am Mittwoch folgten Jan und ich einer Einladung des Internationalen Jugendgemeinschaftsdienstes (ijgd) – zu einem Treffen in Köln mit vielen aktuellen und ehemaligen Freiwilligen, die, wie wir, ein FSJ im politischen Bereich absolvier(t)en. Zwei Freiwillige des alten Jahrgangs, die hauptsächlich an der Organisation des Treffens beteiligt waren, begrüßten uns und berichteten von ihren positiven Erfahrungen mit dem FSJ-Politik und mit dem ijgd als Organisation.

Im Bürgerhaus Köln-Ehrenfeld während der Auftaktveranstaltung.

Danach tauschten wir uns in lockeren Gesprächsrunden mit ehemaligen und derzeitigen FSJlern über Erwartungen und Motivationen, aber auch vor allem über die anstehenden Seminare aus. Gestärkt und mit koffeinhaltigen Heißgetränken bewaffnet, ging es dann nach draußen, wo die aktuellen FSJler ihre teilweise anwesenden Vorgänger treffen konnten – Grüße an Friedel an dieser Stelle. Nachdem die hauptamtlichen Teamer uns etwas mehr über ihre Arbeit erzählten, neigte sich das Treffen dem Ende zu.

Im Kölner Hauptbahnhof erwartete uns ein kleiner Schock (unsere Verbindung gen Heimat war mit neunzig Minuten Verspätung angezeigt), allerdings war schnell eine Alternativverbindung gefunden und so kamen wir abends glücklich zuhause an. Alles in allem hat uns die Veranstaltung gut auf die kommenden Seminare eingestimmt, wir freuen uns drauf!

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Die erste Woche

Die erste Woche neigt sich dem Ende zu und es lohnt sich einmal innezuhalten und sie noch einmal Revue passieren zu lassen.
Unsere ersten beiden Arbeitstage (01. & 04.09.2017) beinhalteten viele Gespräche mit vielen neuen Gesichtern. So machten wir uns beispielsweise bei unsere Abteilungsleiterin, Frau Strauß-Zielbauer, vorstellig, wurden von Frau Amend-Ehrlich in die Tiefen der ZME eingeführt und lernten Herrn von Unruh, Frau Grewe, aber natürlich auch Herrn Müller und Frau Baier, die wir bereits kannten, noch einmal besser kennen.

Jannis auf der Besuchergalerie im Plenarsaal

Jannis auf der Besuchergalerie im Plenarsaal

Am Dienstag bekamen wir bei der Teilnahme am Seminar „70 Jahre Hessen“ schon einen kleinen Einblick in Aspekte der Arbeit des kommenden Jahres. Nach einigen sehr interessanten Vorträgen rund um Hessen und Themen, die uns aktuell begleiten, Stichwort politische Kultur und Migration, und einem kostenlosen Mittagessen, endete der Tag mit einem sehr interessanten und bisweilen kurzweiligen Vortrag über Computersicherheit, der den Namen „Die Hacker kommen“ trug.
Mittwoch beschäftigten wir uns dann in erster Linie mit unserem Blog, wobei der Tag zugegebener Maßen recht früh zu Ende ging.

Jan auf der Besuchergalerie vor den Flaggen Europas, Deutschlands und Hessens.

Jan auf der Besuchergalerie vor den Flaggen Europas, Deutschlands und Hessens.

Donnerstag begann der Tag mit einer kleinen Einweisung in den Besucherdienst, bevor wir dann an einer Besprechung mit der Firma Cicero teilnehmen durften, die ein Konzept für die Jugendseiten der Homepage für den Hessischen Landtag vorstellte. Die vorgestellten Konzepte fanden bei den Teilnehmenden Anklang und es schien, dass alle mit einem positiven Gefühl die Präsentation verließen. Nach einem schnellen Mittagessen nahmen wir dann noch an einer Besprechung unseres Bereiches (I C 3) mit der zuständigen Abteilungsleiterin teil, so dass auch wir selber noch einmal etwas präziser die Arbeitsbereiche unserer Kollegen kennenlernen konnten.
Und jetzt ist es schon wieder Freitag und wir sitzen in unserem Büro und können gar nicht glauben, dass wir erst eine Woche hier sind. So viele Hände haben wir schon jetzt geschüttelt und so viele neue Dinge haben wir erfahren, und das war erst der Anfang. Wir haben auf jeden Fall Lust auf mehr und freuen uns schon darauf, in den nächsten Wochen den Bereich parlamentarischen Dienst unsicher machen zu dürfen.

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„Schülervertretung trifft ihre Vertretung“ – Besuch des Stadtschülerrats Wiesbaden am 22. Februar 2017

Grundlage unserer Organisation war die Zusammenarbeit mit Luca Manns, ehemalige Landesschülervertretung (rechts)

Am 22. Februar startete das von ehemaligen Landesschülervertretern angeregte und von Landtagspräsident Kartmann sehr begrüßte Pilotprojekt „Schülervertretung trifft ihre Vertreter“. Herr Kartmann hatte den Stadtschülerrat Wiesbaden zu einem besonderen Bildungsprogramm in den Hessischen Landtag eingeladen. Wie es gelaufen ist? Schauen Sie selbst…

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Preisverleihung des Schülerwettbewerbs 2017 des Hessischen Landtags und der Landeszentrale für politische Bildung

Am Donnerstag, dem 20. April 2017, fand die Preisverleihung des diesjährigen Schülerwettbewerbs im Hessischen Landtag statt. Unter dem Motto „Hessen, die Emilia Romagna und die Friedensschule Monte Sole“ hatten SchülerInnen in ganz Hessen die verschiedensten Projekte und Arbeiten entwickelt.

Nach einer musikalischen Einführung durch die Big-Band der Elly-Heuss-Schule begrüßte Herr Landtagspräsident Kartmann zunächst die PreisträgerInnen sowie deren LehrerInnen. Diese hatten die Arbeit der SchülerInnen begleitet und erhielten am Ende der Veranstaltung – von Präsident Kartmann auf die Bühne gebeten – von ihren „Schützlingen“ dafür den lautesten und längsten Applaus des Tages.

Im Verlauf der Veranstaltung wurde den SchülerInnen von Landtagspräsident Kartmann, dem ständigen stellv. Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, Herrn Jürgen Kerber, sowie vom Vorsitzenden des Kuratoriums der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, Michael Siebel, eine Urkunde und ein Preis für ihre Projekte überreicht. An der Veranstaltung nahmen weitere Landtagsabgeordnete teil, die den PreisträgerInnen ihren Glückwunsch übermittelten.

Das „Themenland“ Italien wurde von Frau Francesca Romana Facchini, Vizekonsulin und Stellv. Leiterin des italienischen Generalkonsulats in Frankfurt vertreten. Die „ersten“ Preisträger erhielten als Belohnung für ihre Arbeiten eine Studienreise in die Emilia-Romagna zur Friedenschule Monte Sole.

Der Fotograf machte Fotos während die SchülerInnen auf der Bühne standen und ihre Urkunden entgegennahmen. Ich notierte mir dann, welches Foto zu welchem „Bühnenbild“ gehörte. Mit Hilfe dieser Notizen konnte ich dann jeder Schule ihr jeweiliges Foto von ihren PreisträgerInnen schicken.

Zusammengefasst: Der Schülerwettbewerb war wieder ein voller Erfolg! Für Teilnehmer, Helfer und Veranstalter!

 

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