Schülervertreter treffen ihre Vertreter

Das Projekt „Schülervertretung trifft ihre Vertreter“, welches von meinem geschätzten Vorgänger Friedel Pape und durch Unterstützung von Herr Luca Manns ins Leben gerufen wurde, darf ich nun zu meinen Aufgaben zählen. Am Plenar-Donnerstag, dem 1. Februar, besuchte die erste Gruppe Schülervertreter den Hessischen Landtag. Die Schülerinnen und Schüler aus dem Kreis Wetterau führten mit Landtagspräsident Kartmann wie auch mit Vertretern der Fraktionen Gespräche, bekamen allgemeine Informationen und verfolgten die Plenardebatte. Ziel dieses Teils des Besuchsprogrammes des Hessischen Landtags ist es, Schülervertreter, als Vertretung der zum größten Teil nicht Wahlberechtigten Schülerschaft, in Kontakt mit der Landespolitik zu bringen, um einen Austausch zu ermöglichen.

Und das kommt an!

Das Feedback, das ich entgegennehmen durfte war positiv und ich hoffe, die Gruppe verließ den Landtag mit einem Erkenntnisgewinn und nützlichen Informationen.

Und jetzt freu ich mich auf die nächste Schülervertretung, die, wie es der Zufall wird, aus meinem alten Schulkreis kommt. Ich hoffe, der Besuch der Schülervertretung Fulda läuft ähnlich reibungslos und erfolgreich ab und ich glaube fest daran eine interessierte und engagierte Gruppe begleiten zu dürfen.

Über Jan Hartung

Hallo, mein Name ist Jan Hartung, 18 Jahre alt, frischer Abiturient und Einwohner der wunderschönen Stadt Bad Hersfeld und seit dem 1. September 2017 darf ich – als Freiwilliger im Sozialen Jahr - den Landtag als meinen Arbeitsplatz bezeichnen. Sollten sie in den Gebäuden des Landtages einem blonden Brillenträger begegnen, der etwas verwirrt dreinblickt, dann geben Sie, geneigter Leser, ihn bitte am FSJ-P Büro (-001M-) ab. Wenn ich mich dann einmal orientiert habe, erhoffe ich neue Einblicke in und Perspektiven auf den Landtag im speziellen und unser politisches System im Allgemeinen zu gewinnen, da ich mich schon lange für Politik und politisches Geschehen interessieren. Außerdem habe ich nach einem Weg gesucht, um jetzt, direkt nach der Schule einmal in das Berufsleben „hineinzuschnuppern“, bevor ich ab nächstem Jahr voraussichtlich die Unibank drücken darf. Ich freue mich darauf, viele Erfahrungen zu sammel und hoffe, dass wir, mein Kollege Jannis Kupfer und ich, Sie an dieser Stelle daran teilhaben lassen können.
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