1. ijgd-Treffen

Am Mittwoch folgten Jan und ich einer Einladung des Internationalen Jugendgemeinschaftsdienstes (ijgd) – zu einem Treffen in Köln mit vielen aktuellen und ehemaligen Freiwilligen, die, wie wir, ein FSJ im politischen Bereich absolvier(t)en. Zwei Freiwillige des alten Jahrgangs, die hauptsächlich an der Organisation des Treffens beteiligt waren, begrüßten uns und berichteten von ihren positiven Erfahrungen mit dem FSJ-Politik und mit dem ijgd als Organisation.

Im Bürgerhaus Köln-Ehrenfeld während der Auftaktveranstaltung.

Danach tauschten wir uns in lockeren Gesprächsrunden mit ehemaligen und derzeitigen FSJlern über Erwartungen und Motivationen, aber auch vor allem über die anstehenden Seminare aus. Gestärkt und mit koffeinhaltigen Heißgetränken bewaffnet, ging es dann nach draußen, wo die aktuellen FSJler ihre teilweise anwesenden Vorgänger treffen konnten – Grüße an Friedel an dieser Stelle. Nachdem die hauptamtlichen Teamer uns etwas mehr über ihre Arbeit erzählten, neigte sich das Treffen dem Ende zu.

Im Kölner Hauptbahnhof erwartete uns ein kleiner Schock (unsere Verbindung gen Heimat war mit neunzig Minuten Verspätung angezeigt), allerdings war schnell eine Alternativverbindung gefunden und so kamen wir abends glücklich zuhause an. Alles in allem hat uns die Veranstaltung gut auf die kommenden Seminare eingestimmt, wir freuen uns drauf!

Über Jannis Kupfer

Mein Name ist Jannis Kupfer, ich bin 17 Jahre alt und komme aus Darmstadt, wo ich mein Abitur an der Edith-Stein-Schule absolvierte. Das kommende Jahr werde ich hier am hessischen Landtag im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres hauptsächlich im Bereich IC3, d.h. „Politische Bildung, Besucherdienst und Publikationen“ , verbringen. Ich bin gespannt auf das was mich im kommenden Jahr erwartet und hoffe viele Erfahrungen sammeln zu können, die mir dabei helfen werden mich zu entscheiden wie ich mein Leben zukünftig gestalten möchte. Da ich schon seit längerem das aktuelle politische Geschehen verfolge, war für mich klar, etwas in diese Richtung ausprobieren zu wollen. Ich denke, dass ich mit dem „FSJ-P“ hier im Landtag eine für mich sehr gute Lösung gefunden habe, da ich hier „live“ am Geschehen bin und auf Grund der Breite des Beschäftigungsangebots nach diesem Jahr besser entscheiden kann, ob mein weiterer Bildungsweg in den politischen Bereich führt. Ich hoffe zusammen mit meinem Kollegen Jan Hartung einen interessanten und unterhaltsamen Blog zu führen. Viel Spaß damit!
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